Denkt Euch, vor kurzem hab ich den Laschet gesehn

16. November 2018 | Veröffentlicht von Kärthe aus Aachen / ws

Also hier, etwas verspätet, aber vielleicht auch schön für die kommende Adventszeit, frei nach Anna Ritter umgedichtet das Original „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen“

Hier die Version von Käthe aus Aachen, dürft ihr ganz gemütlich (bei elektronischem Kerzenschein?) Euren Kinder/Enkeln vorlesen 😅😂🤣> Weiterlesen

Kundgebung von ‚Abrüsten statt Aufrüsten‘ am 3.11.

5. November 2018 | Veröffentlicht von Ansgar Klein / ws

Gegen das deutsche Militär-Budget

Die Initiative ‚Abruesten.jetzt‘ hatte bundesweit dazu aufgerufen, auf die unverantwortliche Erhöhung des Militär-Budgets aufmerksam zu machen, die im November im Bundestag beschlossen werden soll.
In Aachen waren um ‚5 vor 12‘ etwa 100 Menschen zur Kundgebung am Elisenbrunnen gekommen. Aufgerufen hatten die Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“, die Aachener Bürgerinitiative „Gute Nachbarschaft mit Russland“, DIE LINKE, Städteregion Aachen, das Euregioprojekt Frieden, die ‚Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung‘ und die Würselener Initiative für den Frieden.

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Abriss von Atomkraftwerken: Konferenz in Aachen

4. November 2018 | Veröffentlicht von Aktionsbündnis gegen Atomenergie Aachen / ws

Endlich eine Konferenz zu dieser wichtigen Aufgabe in Aachen vom 5. – 8.11.18

Wir haben leider etwas spät entdeckt, dass in der kommenden Woche in Aachen eine interessante Konferenz zur Abwicklung (=Rückbau) von Atomkraftwerken durchgeführt wird.
Uns scheint DAS die einzig richtige technische Fragestellung in der Atompolitik zu sein!!

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Bau von Thorium-Reaktoren verhindern!

3. November 2018 | Veröffentlicht von 11 maart beweging / ws

Declaration/Erklärung No2Tho

In Belgien hatte es vom 28-31. Oktober eine (kaum bekannte) Konferenz der Thorium-Atomlobby gegeben. Ziel dieser Lobby ist der Bau eines neuer „Typ von Atomreaktor“, um die bisherige Generation der AKWs abzulösen.
Hierzu gibt es eine kritische Stellungnahme der Anti-Atom-Szene. Dabei bestand ein Konflikt, ob diese Erklärung überhaupt bekannt gemacht werden sollte, weil man dadurch natürlich auch die entsprechende Konferenz erst bekannt machen würde.

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Selbsterklärte Märtyrer: RWE-Mitarbeitenden im Aachener Dom

1. November 2018 | Veröffentlicht von AachenerKlimaschutzbewegung / ws

„Wir büßen für die Klimasünden der Welt“

Mitarbeitende der RWE AG nutzten am 01.11.2018 den Pontifikalamtsgottesdienst zu Allerheiligen für eine geschmack- und pietätlose Protestaktion. Unter dem Motto „Wir büßen für die Klimasünden der Welt“ nahmen mehrere Personen in RWE-Kluft am Gottesdienst teil und inszenierten sich anschließend im Domhof mit einem Pranger als Opfer, anstatt ihre eigene Instrumentalisierung durch einen Skrupellosen Konzern zu erkennen und anzuprangern.> Weiterlesen

PRO Braunkohle: Gewerkschaftsdemo am 24.10.18

27. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Marcus Hesse / ws

Linksjugend- und SAV-Mitglieder argumentieren für Umwelt und Arbeitsplätze

Etwa 30.000 Menschen gingen in Bergheim auf die Straße, mobilisiert durch die Gewerkschaft Berbbau, Chemie und Energie (IG BCE) und die Sorge, durch einen schnellen Kohleausstieg ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Linksjugend- und SAV-Mitglieder argumentieren für Umwelt und Arbeitsplätze.
von Marcus Hesse, Aachen (Spiegelung eines Artikels aus der „Sozialismus-Info„)> Weiterlesen

Belgische Pannenreaktoren: 250 Zwischenfälle nicht gemeldet

27. Oktober 2018 | Veröffentlicht von

Belgiens neue Atomaufsicht verschweigt mehr als 250 Zwischenfälle!

Die Atomkraftwerke Tihange und Doel gelten als Sicherheitsrisiko. Belgiens neue Atomaufsicht versprach Transparenz, verschwieg jedoch offenbar Hunderte Zwischenfälle – darunter auch die Kontamination von Mitarbeitern.
Hierzu gibt es am Freitag, 26.10.2018, 18:01 Uhr einen Artikel Von Frank Dohmen im Spiegel:> Weiterlesen

Wer zahlt NACH Abschaltung der belgischen AKWs?

18. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Greenpeace(B) / ws

Synatom Funds: ENGIE-Electrabel wird die Rechnung bezahlen müssen

Hier eine Pressemeldung (Deutsch und Französisch) von Greenpeace-Belgien:

EIN neues Gutachten zeigt, dass die Kostenschätzungen für den Rückbau von Kernkraftwerken und die Abfallbewirtschaftung in Belgien nur steigen und nicht ausreichend kalkuliert werden. Das Risiko, dass der Bürger die Rechnung bezahlen muss, ist hoch, weshalb Greenpeace eine Änderung des Fonds fordert.> Weiterlesen

Wie sich die SPD auch die letzten Sympathien zerstört

11. Oktober 2018 | Veröffentlicht von

Oder ein Lehrbeispiele für die fundamentalen Unterschiede zwischen der Führung der Arbeiterklasse und den Menschen die eine Zukunft wollen – also allen Vernünftigen!

  1. Für viele ‚postmodern‘, ‚postsozialistisch‘, ‚post-irgendwas“, …denkenden Menschen gilt mittlerweile als gesetzt, dass es gar keine Arbeiterklasse mehr gibt.
  2. Alle wirklich politisch denkenden ‚Linke‘ – also viel mehr als nur die der „Partei die LINKE“ – sehen dagegen, dass es sehr wohl noch „die Arbeiterklasse“ (AK) gibt, dass diese aber anders aussieht, als wir sie kannten; also nicht mehr so wie in der teils romantisierenden Beschreibung der klassischen Massenarmeen von Arbeitern zur Zeit der fordistischen Arbeitsorganisation (Arbeit 1.0) Anfang bis Mitte der 19-hunderter Jahre.
  3. Innerhalb dieser Gruppe der wirklichen „Linken“ gibt es aber eine heftige Differenz bei der Frage, ob diese Arbeiterklasse als Klasse immer noch als Klasse kampffähig – mindestens aber handlungsfähig ist, oder ob es dafür mittlerweile sinnvollerer/bessere gesellschaftliche Zusammenschlüsse gibt.
  4. Die These lautet, dass die Umweltbewegung ist. Diese kämpft um Fragen, die die normalen Menschen fundamental betreffen – wobei diese „normalen Menschen“ ja den absolut überwiegenden Teil die Arbeiterklasse darstellen.
  5. Und immer häufiger sehen wir Widersprüche zwischen den organisierten Interessen der AK seitens DGB&SPD (in Zusammenarbeit mit den Interessen des Kapitals) auf der einen Seite und

Städteregionssitzung 18.10.2018 (PDF)Jetzt haben wir in Aachen ein schaurig-klares Beispiel in absoluter Reinform dafür, dass die Arbeiterklasse – soweit sie sich in der Führung der Gewerkschaften oder der SPD widerspiegelt – völlig unfähig ist, sich den modernen Forderungen der normalen Menschen zu stellen. Und dass sie dadurch in einen kompletten Gegensatz zu den Interessen der normalen Menschen gerät.

 

2018_0406_Anlage1

2018_0406_Anlage2

Das Ausgangsbeispiel ist der Konflikt um die Braunkohle und im Konkreten der Kampf um den Hambacher Wald. Da hatte die Spd&der DGB sich eindeutig positioniert und dadurch in den kompletten Gegenposition zu allem was jungklug und vernünftig ist. Die politische Kontroverse hat dann letztlich zu der riesigen Demonstration der 50-70 Tausend am 6.10.18 geführt. Wobei es kurzfristig schien, dass es zu einem riesigen gewalttätigen Konfrontation kommen würde; worauf dann aber in den letzten 24 Stunden seitens der Herrschenden die Notbremse gezogen wurde und die Massenbewegung durch große Zugeständnisse seitens der Herrschenden wieder entspannt wurde.

SPD-Resolution der StädteRegion Aachen zum Revier-Appell der IG BCE und der Gewerkschaft ver.diVier Tage nach dieser Zugespitzten Situation gab es nun eine Ratssitzung der Städteregion Aachen, in der Anträge behandelt werden müssen, die VOR der Show-down seitens SPD, Verdi und IG-BC gestellt wurden. Und wohlgemerkt für unsere Trotzkisten (!), dass waren Anträge unterster bis mittlerer Organisationseinheiten, also keineswegs der Top-Ebenen. Es ist also NICHT nur die DGB-SPD-Verdi-Führung, sondern mindestens ab der ersten Funktionärsebene, wo die staatshörigkeit und die Zusammenarbeit mit dem Kapital beginnt!

Neuer Chef bei der FANC

11. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Käthe /ws

Oh là là, Personalwechsel bei der FANC – frischer Wind aus Belgien!

unsere Käthe aus Aachen kommentiert den Wechsel an der Spitze der belgischen Atomaufsicht:

Endlich versteht uns Deutsche jemand in Belgien.
Das hat er selbst gesagt, der neue Chef der belgischen Atomaufsichtsbehörde FANC, Frank Hardeman. Wir dürfen uns freuen, der will jetzt selbst formuliert ganz streng sein mit dem belgischen AKW-Betreiber Engie-Electrabel, toll!

Beschwingt habe ich um 7:16 h erstmal meine Tageszeitung zur Seite gelegt und diese ganz neuen Informationen verdaut.> Weiterlesen