Beschädigung von Lebenswegen durch Garzweiler II

24. Februar 2017 | Veröffentlicht von Kurt Lehmkuhl / ws

Der Braunkohle-Tagebau zerstört nicht nur das Klima!

weil die kraz über den Widerstand gegen den Braunkohle-Tagebau berichtet hat, wurde uns jetzt ein Bericht zugeschickt, in dem über das individuelle Schicksal zweier Betroffener aus Garzweiler berichtet:
Die Summe ist beachtlich: Von rund 800.000 Euro sprechen Helmut Meier und sein Bruder Joachim, wenn sie den Schaden beziffern, den sie durch die ihnen aufgezwungene Umsiedlung wegen des Braunkohletagebaus Garzweiler II erlitten haben.
Die Brüder haben in dem kleinen Ort Borschemich im Osten der Stadt Erkelenz, der dem Tagebau Garzweiler weichen muss, eine Gärtnerei als Familienbetrieb geführt. Sie waren nach langen und zähen Verhandlungen im Prinzip auf dem Weg zu einer akzeptablen Vereinbarung mit dem Tagebau-Betreiber RWE Power. > Weiterlesen

NRW-Grüne knicken vor der Braunkohle-Lobby ein!

17. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Die NRW-Grüne verhindern die Offenlegung der Braunkohle-Zerstörung

Dürfen wir die ökologische Ausrichtung der Grünen hinterfragen? Bisher gilt es eigentlich als selbstverständlich, dass die Grünen ein klar pro-ökologische Politik betreiben. Mittlerweile entstehen da aber doch Zweifel.

Haben die Grünen wirklich immer noch das gleiche Ziel wie die Anti-Atombewegung und wie die Ökologiebewegung?

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Wirklich ein Hammer – die Spedition HAMMER

17. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Auch die Aachener Wirtschaft sorgt sich: Stop-Tihange

Dieser LKW fährt seit drei Tagen auf den europäischen Autobahnen. Aber sein Hauptrouten sind die belgischen Autobahnen. Dort wird er nun die in Aachen fast schon normale Botschaft ‚Stop-Tihange‘ verbreitete.> Weiterlesen

EURATOM-Vertrag „abschalten“ – aber wie?

16. Februar 2017 | Veröffentlicht von Vivian Szelinsky / ws

Vortrag & Diskussion zum EURATOM-Vertrag

Vivian Szelinsky sprach in Aachen vor ca. 30 Zuhörer*innen über den EURATOM-Vertrag. Sie war vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie und dem Solarförderverein eingeladen worden, um über diesen Vertrag zu berichten. Dessen Name ist zwar allerseits geläufig, über dessen inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung herrscht aber weitestgehend Unkenntnis.

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Die Rache von RWE gegen „Ende Gelände“

12. Februar 2017 | Veröffentlicht von Kurt Lehmkuhl / ws

Der ‚Umweltzerstörer RWE‘ bewertet zivilen Ungehorsam als Straftat

Einen Strafbefehl über 300 Euro wegen Hausfriedensbruchs hatte die 43-jährige, freiberufliche Bildungsreferentin aus Dörverden in Niedersachsen nicht akzeptiert. Am Donnerstag musste sie sich deshalb bei einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht im rheinischen Erkelenz verantworten. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach warf der ehemaligen Lehrerin vor, „widerrechtlich auf das Betriebsgelände“ des Energieriesens RWE Power eingedrungen zu sein.> Weiterlesen

Bombenalarm im belgischen Atomkraftwerk Doel

10. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Es gibt viele Gründe, warum Atomkraftwerke „unsicher“ sein können!

Der lokale belgische Fernsehsender ATV hat am 8. Februar berichtet, dass Unbekannte einen (Droh-)Brief an das Atomkraftwerk Doel geschickt haben. Es ist unklar, was genau in dem Brief steht.

Aber der Inhalt war offenbar so beunruhigend, dass extra Polizeieinheiten und Feuerwehren auf das AKW-Gelände kommen sollten. Es wurde sogar die Feuerwehr aus der benachbarten niederländischen Provinz ‚Zeeland‘ nach Doel mobilisiert.

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Atomlobby akzeptiert bedrohliche Tihange-Studie nicht

8. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Niederländische Atomaufsicht kritisiert Tihange-Gutachten – wider besseren Wissens!

Zur Zeit versuchen die sogenannten Atom-„Sicherheits“-Aufsichtsbehörden wie auch die übrige angeschlagene „Pro-Atomgemeinde“ im Raum Aachen. in den Niederlanden und in Belgien der vernichtenden Kritik an den beiden maroden AKW Tihange2 und Doel3 etwas entgegen zu halten.

So zweifelt die niederländische Atomaufsicht – ebenso wie die deutsche Bundesregierung – die Ergebnisse einer Wiener Studie zu den Gefahren eines Super-GAU im belgischen Atomkraftwerk Tihange an. Nach Informationen der Zeitung „de Limburger“ lautete die Kritik: Die Schlussfolgerungen in diesem Bericht sind völlig unrealistisch. Die Forscher stapeln Unwahrscheinlichkeit über Unwahrscheinlichkeit“,
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Medien, Macht und Mainstream – ein lohnender Vortrag

5. Februar 2017 | Veröffentlicht von Wolfgang Weißhuhn /ws

Gründe medialer Meinungskonformität

Der Vortrag von Uwe Krüger, am 4.2.17 war von über 30 Leuten besucht und es hat sich echt gelohnt,

  • Hier ist der Link zum Vortrag (die Videogruppe -=newscan=- hat den Vortrag dokumentiert; Ein Dank dem Verfasser für das Überlassen der Folien.)
  • und hier ein paar Protokollnotizen:

Nach einleitenden Definitionen erklärte Krüger. das *Propagandamodell* von Noam Chomsky und Edward S. Herman „Einfluss wirtschaftlicher und politischer Interessengruppen auf die Berichterstattung der Massenmedien in Demokratien“. Die 5 Punkte des Vortrags:> Weiterlesen

Zwei Euro übrig?

3. Februar 2017 | Veröffentlicht von Heinz Richrath / ws

Kaufen sie sich den Aachener Dom!

Wie die meisten deutschen Printmedien kämpft der Aachener Zeitungsverlag um Leser.Viele Menschen haben ihr Vertrauen in eine unabhängige Presse verloren und sind nicht mehr bereit für unkritische Hofberichterstattung zu zahlen. Die „frohe“ Botschaft gelangt trotzdem zum Bürger.

Die Werbezeitschriften „Super Sonntag“ und „Supermittwoch“ werden hunderttausendfach, kostenlos in die Briefkästen der Region geworfen.Gerne dient die Werbezeitschrift bekannten Politikern als Forum ihre Weltsicht auszubreiten. In nahezu jeder Ausgabe finden sich Artikel mit Bezug zur katholischen Kirche.

In der Ausgabe vom 29.Januar 2017 veröffentlicht der „Supersonntag“ unter der Überschrift „Wir ermöglichen und fördern Angebote“ einen Artikel über die Finanzsituation des Bistums Aachen und die Verwendung der Gelder. > Weiterlesen

Martin Schulz aus Würselen wird SPD-Kanzlerkandidat

27. Januar 2017 | Veröffentlicht von Heinz Richrath / ws

Ein weiterer Schandfleck auf der Weste der Sozialdemokratie

Kommentar von Heinz Richrath
Nachdem die Umfragewerte der SPD stabil miserabel sind gab der Vorsitzende Sigmar Gabriel am 24.1.2017 seinen Verzicht auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz bekannt.Ins Rennen schicken die Sozialdemokraten Martin Schulz, den Genossen und ‚großen‘ Europäer aus Würselen.

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