Fukushima-Demo in Antwerpen

14. März 2017 | Veröffentlicht von Aktionsbundnis gegen Atomenergie Aachen / ws

Am Tag der Fukushima-Katastrophe (11.3.17) gab es in Antwerpen wieder eine große Anti-Atomkraft-Demo.

Etwas 600 Menschen hatten sich in Antwerpen versammelt und waren als bunter und gut gelaunter Zug durch Antwerpen zum „De Waelplaats“ gelaufen.

Zum Auftakt der Demo hatte es mehrere kurze Beiträge zur AKW-Problematik und zu den Forderungen der Notwendigkeit einer anderen Art der Stromerzeugung gegeben. Der deutsche Redebeitrag stellte den Bezug her zwischen der Brennstäbe-Produktion in Lingen/NRW und dem belgischen „Nutzer“, den AKWs in Doel.

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Beginnende Kernschmelze als Ursache der mysteriösen Anstiege von Radioaktivität?

10. März 2017 | Veröffentlicht von

Zwei nukleare Störfallmeldungen – eine Ursache?

Bild: FinnWikiNo/ IFE/CC BY-SA-3.0

Radioaktive Wolke über Europa

Am 13. Februar 2017 ging folgende Meldung durch die aufmerksame Anti-AKW-Szene: „Detection of radioactive iodine at trace levels in Europe in January 2017“.

Dieser Bericht wurde dann in diversen kleineren Artikeln mit weiteren Details unterfüttert und kulminierte in dem Artikel: Has There Been A “Nuclear Incident” In The Arctic?> Weiterlesen

Lebendiger Atomkraft-Widerstand gegen Doel in Antwerpen

27. Februar 2017 | Veröffentlicht von aktionsbundnis gegen Atomenergie Aachen / ws

Lebendiger Atomkraft-Widerstand gegen Doel in Antwerpen

Aktivisten in Antwerpen von der 11-März-Bewegung habe eine tolle Laser-Aktion gegen Atomkraft gemacht und davon ein kurzes und (EMPFEHLENSWERTES) Video ins Netz gestellt. Hier zu sehen!

Diese Gruppe organisiert am Samstag den 11.März 17 (also am Tag das Fukushima-Katastrophe) um 14 Uhr eine belgienweite Kundgebung am L. De Waelplaats, Antwerpen/B.
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Zweckmäßige Taktik gegen Zerstörung des Hambacher Waldes?

26. Februar 2017 | Veröffentlicht von Helmut Lenders / ws

Können Geheimverhandlungen die Zerstörung des Hambacher Waldes stoppen?

Seit Mai 2014 veranstalten der Waldpädagoge Michael Zobel und seine Freundin Eva Führungen durch den übriggebliebenen Rest des einstmals 6000 ha großen Hambacher Waldes, der noch für den geplanten RWE-Tagebau Hambach weichen soll. Am letzten Sonntag, dem 19.2. versammelten sich wieder mehr als 1000 Interessierte zu der inzwischen 35. Führung. Waren es zu Beginn nur ein paar Dutzend Neugierige, so haben inzwischen mehrere Tausend Menschen an den Waldspaziergängen teilgenommen.> Weiterlesen

Beschädigung von Lebenswegen durch Garzweiler II

24. Februar 2017 | Veröffentlicht von Kurt Lehmkuhl / ws

Der Braunkohle-Tagebau zerstört nicht nur das Klima!

Der kraz-Bericht über den Widerstand gegen den Braunkohle-Tagebau hat Kurt Lehmkuhl veranlasst, uns folgenden Bericht über das individuelle Schicksal zweier Betroffener aus Garzweiler zuzusenden: Die Summe ist beachtlich: Von rund 800.000 Euro sprechen Helmut Meier und sein Bruder Joachim, wenn sie den Schaden beziffern, den sie durch die ihnen aufgezwungene Umsiedlung wegen des Braunkohletagebaus Garzweiler II erlitten haben.
Die Brüder haben in dem kleinen Ort Borschemich im Osten der Stadt Erkelenz, der dem Tagebau Garzweiler weichen muss, eine Gärtnerei als Familienbetrieb geführt. Sie waren nach langen und zähen Verhandlungen im Prinzip auf dem Weg zu einer akzeptablen Vereinbarung mit dem Tagebau-Betreiber RWE Power. > Weiterlesen

NRW-Grüne knicken vor der Braunkohle-Lobby ein!

17. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Die NRW-Grüne verhindern die Offenlegung der Braunkohle-Zerstörung

Dürfen wir die ökologische Ausrichtung der Grünen hinterfragen? Bisher gilt es eigentlich als selbstverständlich, dass die Grünen ein klar pro-ökologische Politik betreiben. Mittlerweile entstehen da aber doch Zweifel.

Haben die Grünen wirklich immer noch das gleiche Ziel wie die Anti-Atombewegung und wie die Ökologiebewegung?

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Wirklich ein Hammer – die Spedition HAMMER

17. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Auch die Aachener Wirtschaft sorgt sich: Stop-Tihange

Dieser LKW fährt seit drei Tagen auf den europäischen Autobahnen. Aber sein Hauptrouten sind die belgischen Autobahnen. Dort wird er nun die in Aachen fast schon normale Botschaft ‚Stop-Tihange‘ verbreitete.> Weiterlesen

EURATOM-Vertrag „abschalten“ – aber wie?

16. Februar 2017 | Veröffentlicht von Vivian Szelinsky / ws

Vortrag & Diskussion zum EURATOM-Vertrag

Vivian Szelinsky sprach in Aachen vor ca. 30 Zuhörer*innen über den EURATOM-Vertrag. Sie war vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie und dem Solarförderverein eingeladen worden, um über diesen Vertrag zu berichten. Dessen Name ist zwar allerseits geläufig, über dessen inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung herrscht aber weitestgehend Unkenntnis.

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Die Rache von RWE gegen „Ende Gelände“

12. Februar 2017 | Veröffentlicht von Kurt Lehmkuhl / ws

Der ‚Umweltzerstörer RWE‘ bewertet zivilen Ungehorsam als Straftat

Einen Strafbefehl über 300 Euro wegen Hausfriedensbruchs hatte die 43-jährige, freiberufliche Bildungsreferentin aus Dörverden in Niedersachsen nicht akzeptiert. Am Donnerstag musste sie sich deshalb bei einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht im rheinischen Erkelenz verantworten. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach warf der ehemaligen Lehrerin vor, „widerrechtlich auf das Betriebsgelände“ des Energieriesens RWE Power eingedrungen zu sein.> Weiterlesen

Bombenalarm im belgischen Atomkraftwerk Doel

10. Februar 2017 | Veröffentlicht von

Es gibt viele Gründe, warum Atomkraftwerke „unsicher“ sein können!

Der lokale belgische Fernsehsender ATV hat am 8. Februar berichtet, dass Unbekannte einen (Droh-)Brief an das Atomkraftwerk Doel geschickt haben. Es ist unklar, was genau in dem Brief steht.

Aber der Inhalt war offenbar so beunruhigend, dass extra Polizeieinheiten und Feuerwehren auf das AKW-Gelände kommen sollten. Es wurde sogar die Feuerwehr aus der benachbarten niederländischen Provinz ‚Zeeland‘ nach Doel mobilisiert.

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