Oho – Beeindruckend – EIN Polizist zusätzlich in Tihange

7. Dezember 2015 | Veröffentlicht von

Der Belgische Staat kümmert sich doch um die Sicherheit der AKWs

Nachdem in Brüssel und sonstwo eine enormer Hype wg. „Terrorgefahr“ angefacht wurde, hatte der WDR herausbekommen, dass sich dort, wo wirklich riesige Gefahren lauern, bisher keinerlei Vorsorge getroffen wurde: Bei den belgischen AKWs!

Nun hat hat der belgische Staat doch reagiert und endlich zusätzlich EINEN (1 – sic!) Polizisten für die Sicherheit in Tihange abgestellt. So muss staatliche Vorsorge sein!

Kommentar ws:
Verbieten von Demos mit dem Scheinargument „sich um unsrere Sicherheit sorgen“ – und dann diese offensichtliche Ignoranz der Gefahren bei einem AKW.

Die da oben sind entweder komplett technisch inkompetent (was sie nicht sind) – oder sie sind sich sehr sicher, wo eine echte Terror-Gefahr lauert. Aber woher wissen die das nur, dass AKWs NICHT angegriffen werden?

— Lesen sie hier eine Meldung des BRFs vom 4.12.15: http://brf.be/regional/946541/   —

Polizei soll Sicherheit von Tihange überprüfen

Am Atomkraftwerk von Tihange soll ein Polizeibeamter die Sicherheit des Geländes überprüfen.
Dazu ist er drei Monate lang vom Dienst frei gestellt.
In Zusammenarbeit mit der föderalen Polizei und der Direktion des Atomkraftwerks soll der Beamte der lokalen Polizei auch Notfallpläne ausarbeiten. Es ist das erste Mal, dass ein Beamter für einen Sonderdienst in Tihange freigestellt wurde.

Eine Meldung von belga/ake