Veranstaltung in Prüm

11. März 2017 - 15:30

Im Konvikt – Haus der Kultur, Kalvarienbergstraße 1

Strahlengefahr durch das Atomkraftwerk Tihange?

zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima

Studie zu Auswirkungen in unserer Region und Diskussion über Alternativen

Samstag, den 11. März 2017, 15:30 Uhr. Im Konvikt – Haus der Kultur, Kalvarienbergstraße 1. 54595 Prüm

Im Reaktordruckbehälter des AKW Tihange wurden mehr als 3000 Risse nachgewiesen. Was würde es für die Region bedeuten, wenn er im Ernstfall versagt? Das renommierte Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaft (ISR) der Universität für Bodenkultur in Wien hat im Auftrag der Städteregion Aachen eine Studie zu den möglichen radiologischen Folgen erstellt. Die Ergebnisse dieser Studie wird ihr Verfasser, Herr Dr. Nikolaus Müllner, am Samstag, den 11. März 2017, in Prüm vorstellen. Radioaktivität macht vor Landesgrenzen keinen Halt – der gemeinsame Dialog in der Grenzregion über Lösungen und alternative Energien sollte es auch nicht tun.

  • Grußwort: Mathilde Weinandy, Bürgermeisterin der Stadt Prüm
  • Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pf
  • Carole Dieschbourg, Umweltministerin Luxemburg
  • Dr. Thomas Griese, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz
  • Arndt Müller, Vorstand Stadtwerke Trier
  • Oliver Thömmes, Initiator einer Online-Petition gegen die AKW Cattenom und Tihange
  • N.N., Belgien

eine Veranstaltung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz

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