Fukushima-Demo in Antwerpen

14. März 2017 | Veröffentlicht von Aktionsbundnis gegen Atomenergie Aachen / ws

Am Tag der Fukushima-Katastrophe (11.3.17) gab es in Antwerpen wieder eine große Anti-Atomkraft-Demo.

Etwas 600 Menschen hatten sich in Antwerpen versammelt und waren als bunter und gut gelaunter Zug durch Antwerpen zum „De Waelplaats“ gelaufen.

Zum Auftakt der Demo hatte es mehrere kurze Beiträge zur AKW-Problematik und zu den Forderungen der Notwendigkeit einer anderen Art der Stromerzeugung gegeben. Der deutsche Redebeitrag stellte den Bezug her zwischen der Brennstäbe-Produktion in Lingen/NRW und dem belgischen „Nutzer“, den AKWs in Doel.

Zum Abschluss der Demo auf dem Grote Platz gab es dann keine Reden mehr, sondern viele angenehme und lockere Gespräche zwischen den Teilnehmer*innen an den vielen Ständen, die den unterschiedlichen inhaltlichen Themen gewidmet waren. Ein zentraler Punkt war die Werbung für die Menschenkette am 25. Juni zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen. Auf dem Platz wurden dafür schon die ersten Bustickets verkauft.

Aus Aachen waren zwei Busse (von den GRÜNEN organisiert) mit Menschen hauptsächlich aus Köln, Aachen und einigen Eifelgemeinden gekommen. Eine weitere deutsche Delegation war mit dem Zug angereist, so dass etwa 100 deutsche Teilnehmer*innen und einige wenige aus den Niederlanden die belgischen Demonstranten vor Ort unterstützt haben.

Aufgerufen und anwesend waren die folgende Gruppen: 11maartbeweging, Greenpeace, Climaxi, Ecokot, Climate Express, Masereelfonds, Vrede, Groen, WISE, LAKA, Nucléaire Stop Kernenergie, Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie, PVDA

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